Zum Schutz der Zähne
Die Sachverständigen sprechen über die Zahnfäule seit Jahren wie über eine Volkskrankheit. Heute gilt diese als eine globale Volkskrankheit, welche die Verschlechterung der Zähne, schmerzhafte Zahnpulpenkrankheiten, den frühzeitigen Verlust der Zähne verursacht und fast die gesamte Bevölkerung der Erde von den Kindern bis zu den Alten betrifft. Die Gründe sind kompliziert, aber die größte Gefahr bedeuten der täglich mehrmalige Verzehr von zuckerigen Speisen und der Mangel an Zahnpflegekultur.
Der Mund und die Zähne sind die erste Schutzlinie unseres Organismus gegenüber Infektionen und sonstige Krankheiten. Die Schwäche des Schutzmechanismus ist der Faktor der Ausbildung zahlreicher bekannter Erkrankungen. Mit dem regelmäßigen Verbrauch des Birkenzuckers kann nicht nur Zahnfäule vermieden werden, sondern auch der Zustand der schon beschädigten Zähne kann verbessert werden. Der Birkenzucker erhöht sogar die Kräfte, die Dichte und den Mineraliengehalt der Knochen, so kann nicht nur Zahnfäule, sondern auch die Osteoporose verzögert werden, sogar mit ausreichender Beachtung und anderen Zusätzen ganz vorgebeugt werden.
Wissenschaftliche Beobachtungen haben erläutert, dass die Mütter, die Birkenzucker verzehren bzw. Kaugummi mit Birkenzucker während der Zeit der Laktation verwenden, reduzieren die Chance der Ausbildung der Zahnfäulebakterien im Mund ihrer Kinder. Bei den so aufwachsenden Kindern ergeben sich wesentlich wenigere Zahnprobleme.
Der Birkenzucker hilft wesentlich in der Wahrung der Unversehrtheit unserer Zähne, da:
- dieser die Säureproduktion der Bakterien im Mund verhindert,
- den schon beschädigten Zahnschmelz wiederherstellen kann,
- die Ablagerung des Zahnbelags reduziert.
Die Zahnfäule wird generell von den Bakterien in der Mundhöhle verursacht, welche den verzehrten Zucker aufnehmen und abbauen. Mit dem Verbrauch der Zucker mit 6 Kohlenatomen (Rübenzucker, Fruchtzucker, Rohrzucker, Traubenzucker) erhöht sich also die Anzahl der erwähnten Bakterien. Diese Bakterien erzeugen während dem Abbau des Zuckers solche Säure(n), welche den Zahnschmelz abschwächt/abschwächen und so zu Zahnfäule führen. Die Bakterien sind nicht in der Lage, den Birkenzucker mit 5 Kohlenatomen abzubauen, so kann sich keine Säure produzieren, infolge dessen kann man die Zahnfäule vorbeugen bzw. der pH-Wert des Mundes kann im Gleichgewicht bleiben.
Zahlreiche Studien haben ausgewiesen, dass die regelmäßige Anwendung des Birkenzuckers den Zurückbau der aus dem Zahnschmelz ausgezogenen Mineralien unterstützt, besonders in den gerade entstehenden kleinen Höhlen. Der pH-Wert des Mundbelags reduziert sich wegen der gescheiterten Säureproduktion der Bakterien nicht. Das verhindert die Auslösung der Mineralien und fördert deren Zurückbau, indem das Innere und die Fläche der entstandenen Höhlen verstärkt werden.
Mit dem regelmäßigen Verbrauch des Birkenzuckers ist die Ablagerung des Belages (der der Lebensraum der Bakterien in der Mundhöhle ist) vermeidbar, so reduziert sich auch die Gefahr der Ausbildung von Zahnfäule.
Selbstverständlich kann der Birkenzucker selbst die Ausbildung von Zahnfäule und anderer Erkrankungen in Verbindung mit dem Mund, so schlagen wir vor:
- Ihren Zahnarzt regelmäßig (mindestens zweimal im Jahr) aufzusuchen
- die Zähne immer nach dem Essen, aber täglich mindestens zweimal zu putzen
- die Zahnbürste mindestens monatlich auszutauschen
- den Verbrauch des konventionellen Zuckers zu vermeiden und 3-5 Mal am Tag Kaugummi mit Birkenzucker nach oder zwischen den Essen zu verzehren
- vor dem Schlafengehen ca. 5 g Birkenzucker zu essen
(ca. halber Kaffeelöffel).
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und Müttern







