Für werdende Mütter und Eltern

Es ist seit langem bekannt, dass ähnlich vielen anderen Krankheiten, vererben sich auch die ablieferbaren zahnmedizinischen Infektionen durch Generationen. Eine amerikanische Forschung (Oregon, Albany Januar 2009) hat ausgewiesen, dass die zahnmedizinischen Infektionen, welche Zahnfäule verursachen, in der Mehrheit von den Müttern stammen. Tatsache, dass der für die Zahnfäule verantwortliche Bakteriumstamm (Mutans Streptococci) sogar im Mund von 3-monatigen Säuglingen auszuweisen ist, lange vor der Erscheinung der ersten Milchzähne. So beschädigen diese Bakterien die ersten bleibenden Zähne schon ab dem Anfang.

Die gleiche Forschung hat bewiesen, dass der regelmäßige Verbrauch des Birkenzuckers (einige Gramme nach dem Essen und Zähneputzen) die Verbreitung dieser, im Mund vorhandenen Bakterien verhindert. Die Mütter, die schon während der Schwangerschaft Birkenzucker konsumiert haben, gelten viel weniger als ansteckungsfähig.
Wenn das Baby seit dem Alter von 6 Monaten auch ein wenig Birkenzucker verzehrt, steigt die Chance, dass es starke und widerstandsfähige Zähne haben wird.

Nach einzelnen Studien kann der zwischen dem Alter von 6 und 15 Monaten in flüssiger Form gegebene Birkenzucker die frühe Kindheitszahnfäule vermeiden. Es ist empfohlen, dass diese Menge am Anfang einige Gramm nicht überschreitet (der tägliche Verbrauch von ca. 6 Gramm Birkenzucker ist empfohlen, in drei Portionen geteilt).

Die Verhinderung und Prävention der frühen Zahnfäule ist aus mehreren Aspekten sehr wichtig wegen der allgemeinen Gesundheit des kleinen Kindes. Das an früher Zahnfäule leidende Kind ist geneigt, in der Entwicklung zurückzubleiben, isst und schläft nicht gut und das hat auch negative Auswirkungen auf seine alltägliche Lern- und Entwicklungsfähigkeit.
Auch die oben genannte Studie hat ausgewiesen, dass bei Kindern, die statt des konventionellen Zuckers Birkenzucker konsumiert haben, die Zähne zu 76% ganz gesund blieben. Im Vergleich mit einer Gruppe, die konventionellen Zucker verbraucht hat, betrug dieser Wert 48%.

Das Baby kann den Birkenzucker sogar in Tee dosiert trinken, oder wir selbst können eine seimige Birkenzuckerlösung zubereiten, die bei der Reinigung der Zähne mit einem Tuch auf die Zähne bzw. auf die Innenfläche der Mundhöhle aufgetragen werden kann.

Über den Verzehr des Birkenzuckers bei Schwangerschaftsdiabetes
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